Preisträger


Alle Preisträger der Vodafone-Stiftung auf einen Blick


Seit 1997 werden die Innovations- und Förderpreise für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Mobilkommunikation von der Vodafone-Stiftung verliehen. Viele interessante Projekte konnten seitdem prämiert werden. Nachfolgend eine Übersicht aller Preisträger, die für ihre Forschungsleistung ausgezeichnet wurden.


Die Historie der Innovationspreisträger

2009

Der mit 25.000 Euro dotierte Vodafone-Innovationspreis 2009 geht an Professor Dr.-Ing. Thomas Wiegand, der mit seiner Arbeit am Videokompressionsverfahren H.264/MPEG4-AVC einen Grundstein für hochwertige Bewegtbild-Übertragung im Mobilfunknetz gelegt hat.


Die Historie der Förderpreisträger

2009

Den Vodafone-Förderpreis 2009 für Markt- und Kundenorientierung erhält Frau Dr. Susanne Stingel. Ihre Studie zum Tarifwahlverhalten von Geschäftskunden liefert Mobilfunkanbietern wesentliche Erkenntnisse, wie sie ihr Tarifsystem optimieren können.

Mit dem Förderpreis 2009 im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften wird Dr.-Ing. Tobias Josef Oechtering ausgezeichnet. In seiner Dissertation zeigt er Wege auf, wie sich die Erreichbarkeit in drahtlosen Kommunikationsnetzen verbessern lässt.


2008

Mit der Vergabe des diesjährigen Vodafone-Innovationspreises an Professor Dr. Kötter wird ein herausragender deutscher Wissenschaftler geehrt, der in der nachrichtentechnischen Forschung als einer der kreativsten Köpfe auf dem Gebiet der Codierungs- und Informationstheorie


2008

Dr. Wojciech Welnic erhält den Förderpreis für seine Untersuchung der Eigenschaften so genannter Phasenwechselmaterialie.

Den Förderpreis erhält Betriebswirtschaftler Sven Heidenreich für die erstmaligenempirische Untersuchung der Tarifpräferenzen von Mobilfunkkunden


2007

Durch die Verleihung des Innovationspreises 2007 würdigt die Vodafone-Stiftung Professor Dr.-Ing. Martin Bossert die Gesamtheit seiner bisherigen Forschungsarbeiten, mit denen er die Entwicklung der Mobilkommunikation entscheidend beeinflusst hat. Professor Bossert gehört international zu den Mobilfunkpionieren der ersten Stunde und hat mit zahlreichen Arbeiten zur Gestaltung der heutigen Kommunikationssysteme beigetragen.


2007

Dr.-Ing. Anke Schmeink
erhält den Förderpreis im Bereich Natur- und Ingenieurwissenschaften für ihre Dissertation mit dem Thema „Capacity Analysis and Resource Allocation in Wireless Communication Systems“.

Wirtschaftsmathematiker Mathias Klier wird für seine Diplomarbeit mit dem Förderpreis 2007 im Bereich Markt-/Kundenorientierung für seine Diplomarbeit mit dem Titel „Messung von Datenqualität und ökonomische Bewertung von Datenqualitätsmaßnahmen – ein dynamisches Optimierungsmodell am Beispiel eines Mobilfunkanbieters“ ausgezeichnet.


2006

Prof. Dr. Dr. Holger Boche
erhält den Innovationspreis 2006 für die Anwendung mathematischer Modelle auf technische Problemstellungen, die bei der Mobilkommunikation maßgeblich zur grundlegenden Optimierung von Mobilfunksystemen der neusten Generation beigetragen und entscheidende Weichen für die zukünftige Entwicklung gestellt haben.


2006

Sebastian Caban
Christian Mehlführer
erhalten den Förderpreis Natur- und Ingenieurwissenschaften 2006 für die Entwicklung und experimentelle Überprüfung von innovativen Mehrantennensystemen.

Rajnish Tiwari
erhält den Förderpreis Markt- und Kundenorientierung 2006 für seine Diplomarbeit „The Mobile Commerce Prospects: A Strategic Analysis of Opportunities in the German Banking Sector“.


2005

Im Jahr 2005 wurde kein Innovationspreis verliehen.


2005

Dr. mult. Ulrich Berger erhält den Förderpreis für seine Dissertation mit dem Thema „The Economics of Two-Way Interconnection“

Dr.-Ing. Kilian Weniger erhält den Förderpreis für Forschungen zur selbsttätigen Konfiguration von Funknetzen, die ohne Infrastruktur auskommen.


2004

Dr.-Ing. Raimund Meyer
Dr.-Ing. Wolfgang Gerstacker
Dr.-Ing. Robert Schober und Prof.
Dr.-Ing. Johannes Huber für ihre Gemeinschaftsarbeit zur "Interferenzunterdrückung für das GSM-System bei Übertragung zu einer
Empfangsantenne (Single Antenna Interference Cancellation - SAIC)"


2004

Dipl.-Psych.
Wiebeke Schramek

erhält den Förderpreis Markt- und Kundenorientierung 2004 für ihre Diplomarbeit "Ohne Worte - oder: Wie man Bilder zum Sprechen bringt."

Dr.-Ing. Dirk Manteuffel
erhält den Förderpreis Natur- und Ingenieurwissenschaften 2004 für seine Dissertation "Analyse und Synthese von integrierten Antennen für Mobiltelefone unter besonderer Berücksichtigung des Benutzereinflusses."


2003

Dr.-Ing. Stephan ten Brink, (Bell Labs Lucent Technologies, USA) für die Erfindung "Extrinsic Information Transfer (EXIT) Charts".


2003

Dipl.-Psych. Susanne Bay (RWTH Aachen) für ihre Diplomarbeit „Handynutzer von morgen: Wie Kinder Mobiltelefone bedienen und deren Funktionalität mental repräsentieren“.

Dr.-Ing. Jörg Habetha (RWTH Aachen) für die Dissertation "Entwurf eines clusterbasierten ad hoc Funknetzes".


2002

Prof. Dr. rer. nat. Rudolf Mathar (RWTH Aachen) für seine "innovativen Ideen zur Optimierung von Mobilfunknetzen".


2002

Dipl.-Designer Oliver Gerstheimer und Dipl.-Designer Christian Lupp (Universität Gesamthochschule Kassel) für die "Zukunftsforschung mittels System-Design".


2001

Dr. rer. nat. Roland Wessäly (Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik, Berlin) für "Sichere Transportnetze im Mobilfunk".


2001

Dr.-Ing. Uwe Rauschenbach (Universität Rostock) für die "Web-Server auf Chipkarte ".

Dipl.-Inform. Roger Kehr (TU Darmstadt) für die "Foto-Transfer zu Handys".


2000

Prof. Dr. sc. techn. Heinrich Meyr (RWTH Aachen), Prof. Dr. ir. Marc Moeneclaey (Universität Gent) und Dr.-Ing. Stefan Fechtel, (Infineon Technologies AG) für ihre "zukunftsweisenden Forschungsarbeiten über Algorithmen für volldigitale, integrierte Funkempfänger".


2000

Dr.-Ing. Ralf Rainer Müller (Universität Erlangen-Nürnberg) für "Modell zur Kapazitätssteigerung in Mobilfunknetzen".


1999

Prof. Dr.-Ing. habil. Paul Walter Baier (Universität Kaiserslautern) für "Forschung zur Übertragungstechnik ist Grundstein für UMTS".


1999

Dr.-Ing. Tim Fingscheidt (AT&T Labs, USA) für die Arbeit "Mit Mathematik gegen Mobilfunkstörungen".


1998

Prof. Dr. techn. Josef A. Nossek (Technische Universität München), Dr.-Ing. Martin Haardt (Siemens AG, München) und Dr.-Ing. Christof Farsakh, (Siemens AG, München) für "Kapazitätssteigerung dank intelligenter Mobilfunk-Antennen".


1998

Dipl.-Ing. Thomas Schertler (TU Darmstadt) und Dipl.-Ing. Gerhard U. Schmidt (TU Darmstadt) für "Wirtschaftliche Realisierung neuer Freisprech-Verfahren".


1997

Dr.-Ing. Norbert Geng, Universität Karlsruhe (TH) für "Neues Berechnungsmodell zur Funknetzplanung".


1997

Dr.-Ing. Thorsten Benkner (Universität GH Siegen) für sein Thema "Lernfähige Verfahren zur Erhöhung der Netz-Kapazität".